Burgbergkapelle

Kapelle um 1900
Kapelle um 1900
Katholische Kirche Bieber - Pfarrei Mariae Geburt

S T E R N S I N G E R 2 0 1 9

Kinder im südamerikanischen Peru, insbesondere die mit einer Behinderung, werden in diesem Jahr durch die Sternsinger unterstützt. Mehr als 60 Kinder und Jugendliche aus unserer Pfarrei wurden von Regina Kriegsmann und ihrem Team auf diese wichtige Aufgabe vorbereitet. Zwei Gruppen waren in Lanzingen unterwegs, drei in Roßbach und neun in Bieber um den Segen „C + M + B“ (Christus Mansionem Benedicat“ = Gott segne dieses Haus) für die Häuser und Wohnungen zu überbringen.


Das feierliche Hochamt wurde von Pfarrer Bojdo zelebriert. Statt der Predigt standen vier Kinder aus Peru im Mittelpunkt. An Hand von Bildern wurden sowohl die Behinderung als auch die besonderen Fähigkeiten und Talente dargestellt.

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Neuer Bischof im Bistum Fulda

Papst Franziskus hat Dr. Michael Gerber zum neuen Bischof von Fulda ernannt. In seinem ersten Hirenbrief stellt er sich den Pfarrgemeinden vor.


Erstkommunion 2019

„Wir freuen uns heute besonders, dass sich bei dieser Eucharistiefeier die Kinder der Pfarrei, die sich auf ihre Erste Heilige Kommunion vorbereiten, vorstellen wollen“, begrüßte Pfarrer Ryszard Bojdo zahlreiche Besucher des Sonntagsgottesdienstes. In feierlicher Prozession, waren Pfarrer, Messdiener, Kommunionkinder, und Eltern zuvor in die Kirche eingezogen. „Es ist eine große Freude, dass junge Menschen Jesus kennen lernen wollen, dabei haben eine große Rolle die Priester Gemeindereferenten, die Eltern und die ganze Gemeinde. Wir alle als Christen haben die eine Aufgabe, die Weitergabe des Glaubens real zu machen“, appellierte Pfarrer Bojdo an die Vorbildfunktion aller Gemeindemitglieder.
Mit dem Körper solle schließlich auch der Geist wachsen. Geist und Körper formten die Persönlichkeit, die zur Ehre Gottes und dem Wohl der Gemeinschaft und des Einzelnen wirken solle. „Wir müssen uns bereit machen für das künftige Leben und diese Zeit nutzen. Wir wollen, das diese jungen Menschen Jesus kennen lernen und lieben lernen, um mit Jesus eine Freundschaft schließen zu können. Gott möchte, dass der Mensch sich entfalten und mit Freude leben kann, zum Wohl der Gemeinschaft. Wir alle wollen den Kindern die Frohe Botschaft beibringen“, erklärte Pfarrer Bojdo weiter. Er wisse, dass die Eltern in diesem Jahr ihre Kinder gut unterstützt hätten und diese mit Freude zum Kommunionunterricht kämen. „Ich möchte euch ermutigen liebe Kinder, dass ihr diesen Weg weitergehen könnt und ihr gute Menschen und gute Christen werdet.
Im Anschluss an die aufmunternde Predigt traten die Kommunionkinder vor die Gemeinde sagten ihren Namen und was sie dazu bewegt zur Ersten Heiligen Kommunion gehen zu wollen. „Weil ich zu Jesus gehören will“, oder „weil ich Jesus kennen lernen möchte“, waren einige Antworten der Kinder. Den Gottesdienst umrahmte musikalisch Elina Schmotzer mit ihren Kindern, die ein bewegendes Lied sangen und der neu gegründete Singkreis. „Deine Hand hält mein Heute und mein Morgen. Deine Hand hält uns geborgen“, ertönte vielstimmig und sinnbildlich für den Weg der Kinder auf ihrem zukünftigen Lebensweg.
Auf ihre Erste Heilige Kommunion bereiten sich in diesem Jahr in der Pfarrgemeinde Mariae Geburt Marie Schreier, Ines Martin Vila, Jamie Schum, Carlos Hämel, Karlotta Siegmund, Lio Hermes, Lena Marie Born und Maria Schmotzer vor.

Unsere Sternsinger 2018

Diesmal stand die Sternsinger-Aktion unter dem Motto: Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit.


In Bieber und Roßbach gingen am Sonntag den 14. Januar 2018 die Sternsinger wieder von Tür zu Tür. Während einer Eucharistiefeier in der Kirche Mariä Geburt entsandte Pfarrer Bojdo die als Könige verkleideten Mädchen und Jungen. An vielen Häusern brachten sie das Zeichen des Segens  „20*C+M+B+18   (Christus Mansionem Benedicat“ = Gott segne dieses Haus) an.


Dieses Jahr konnten in Roßbach leider nicht alle Haushalte besucht werden, da sich trotz verschiedener Aufrufe zu wenig Kinder und Jugendliche gefunden hatten.

 

PGR und KVR wandern zur Bamberger Mühle

Die Bamberger Mühle, eine kleine Ansiedlung im oberen Kahlgrund an der Kahlquelle, wird immer wieder als Ausflugsziel für die Menschen aus dem Biebergrund ausgewählt und ist per Pedes in gut 1 1/2 Stunden erreichbar. Der PGR hatte dazu für Sonntag, den 24.Juni eingeladen. Bei idealem Wanderwetter wurde die klassiche Route ausgewählt. Es ging über die Sauhohle, Stierspfädchen, und Kreuzwege zur Jägersruh, dann nach dem Grenzübertritt nach Bayern durch den Hundsgrund zur Bamberger Mühle.  Nach einem köstlichen Mittagessen und vielen Gesprächen wurde die neu erbaute Kapelle aufgesucht, wo gemeinsam mit Pfarrer Bojdo eine Mittagsandacht gefeiert wurde. Nach dem Rückweg durch den schönen Spessartwald trafen die Pilger am späten Nachmittag wieder in Bieber ein.

 

Verabschiedung und Neubesetzung

In einer Pfarrgemeinde sind vielfältige Aufgaben zu erledigen. Deshalb war es besonders wichtig, dass zwei vakante Stellen kurzfristig auch wieder besetzt werden konnten. Nach dem Ausscheiden von Pfarrsekretärin Elke Lenz und Emma Hillenbrand, die für die Sauberkeit der Pfarrkirche sorgte, konnte erfreuliche Weise durch die Neubesetzung in unserer Pfarrgemeinde ein nahtloser Übergang geschaffen werden.
Am Pfingstsonntag im Gottesdienst dankten Verwaltungsratsvorsitzender Richard Weidner und der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Klaus Hillenbrand den scheidenden Frauen für ihren geleisteten Dienst und begrüßten die neuen Kräfte.
Weidner würdigte die Arbeit von Elke Lenz, die am 1. April 2000 als Pfarrsekretärin eingestellt wurde. „Das war in einer schwierigen Zeit“, erinnerte Weidner. Pfarrer Emil Schwertner war aus Gesundheitsgründen in den Ruhestand getreten, Pfarrer Konrad Desch wohnte noch in Kassel, das Pfarrhaus wurde komplett renoviert und das Pfarrbüro war provisorisch im Pfarrheim St. Laurentius untergebracht. „Vieles musste neu aufgebaut und angeschafft werden. Es gelang ihr in kurzer Zeit ein funktionsfähiges Pfarrbüro aufzubauen“, lobte Weidner die scheidende Pfarrsekretärin. Sie sei mehr als nur Sekretärin, sondern auch Ansprechpartnerin für Sorgen und Nöte in der Gemeinde gewesen. „Danke für dein Engagement dein Einfühlungsvermögen und deine Einsatzbereitschaft“, schloss Weidner mit dem Wunsch am neuen Arbeitsplatz ebenso viel Erfolg zu haben wie in Bieber. Elke Lenz wechselte von Bieber zum größeren Pfarrbüro Salmünster und wurde mit dem Applaus der Gemeinde und einem großen Blumenstrauß in ihre neue Aufgabe verabschiedet. Mit einem Blumenstrauß wurde ihre Nachfolgerin Martina Freund begrüßt. Weidner erklärte, dass das Pfarrbüro die zentrale Stelle in der Pfarrei sei und die Pfarrsekretärin eine wichtige Unterstützung für den Pfarrer. Mit Martina Freund habe man eine gute Nachfolgerin gefunden. Sie sei schon lange in der Pfarrei tätig, sei es im Büchereiteam, bei der Kommunionvorbereitung oder bei der Reinigung des Pfarrheims. „Ich wünsche ihr einen guten Start in der neuen Funktion“, schloss Weidner.
Wie wichtig eine saubere Kirche ist hob der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Klaus Hillenbrand hervor, als er Emma Hillenbrand dankte, die fünf Jahre lang dafür gesorgt hatte, dass die Pfarrkirche Mariae Geburt immer wieder blitzblank geputzt wurde. „Mit großem Pflichtbewusstsein hast du diese Aufgabe wahrgenommen, auch wenn es dir einmal nicht so gut ging. Das ist eine besondere Leistung, weil du ja auch keine 50 mehr bist“, lobte der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates unter dem Applaus der Gottesdienstbesucher. „Ich freue mich, dass wir auch schon eine Nachfolgerin gefunden haben. Liebe Sylvia, vielen Dank, dass du diese Aufgabe übernimmst, viel Spaß dabei, begrüßte Hillenbrand Sylvia Sachs als neue Reinigungskraft der Pfarrkirche

KjG Bieber

Wir, die KjG-Bieber sind eine Ortsgruppe der KjG in der Diözese Fulda.


Was ist denn nun die KjG?
Was macht die KjG aus?
Als Antwort soll hier folgendes Bild dienen, das die Eigenschaften der „Katholischen jungen Gemeinde“ mit Schlagwörtern beschreibt. Weitere Informationen können auf der offiziellen Homepage der KjG-Fulda nachgelesen werden:


https://kjg-fulda.de/

 


Die KjG-Bieber ist noch ein relativ junges Mitglied im Leben unserer Pfarrei und im Verband KjG. Zwar gab es bereits bis 2005 eine KjG-Gruppe in Bieber, die jedoch leider eingeschlafen ist.
Im Mai 2013 war es dann vorbei mit dem langen Schlaf der KjG. Zehn Jugendliche aus Biebergemünd haben der KjG in Bieber wieder neues Leben eingehaucht. Seit dieser Zeit werden wieder wöchentlich Gruppenstunden im katholischen Pfarrheim angeboten. Einmal die Woche heißt es dann spielen, basteln und Spaß haben und aber auch einfach Zeit mit gleichaltrigen verbringen. Jedoch versuchen wir auch besondere kirchliche Feste den Kindern näher zu bringen. Zu diesem Zweck haben wir einen eigenen Gruppenraum, den wir selbst gestaltet haben und im dem sich das hauptsächliche Leben unserer Ortsgruppe abspielt.
Aber auch kleinere Aktionen, wie das jährliche Ostereierfärben und das Legen der Fronleichnamsaltäre wurden von unserer Ortsgruppe durchgeführt.
Seit dem Jahr 2016 bieten wir nun auch noch weitere Aktionen an, um das Leben in der Gemeinde bunter und lebendiger zu machen.


Wöchentliche Gruppenstunden:
Jeden Freitag von 18Uhr – 19Uhr im Gruppenraum der KjG im kath. Pfarrheim in Bieber
Alle Kinder ab 8 Jahren sind herzlich eingeladen, mit uns zu spielen, zu basteln, einfach Spaß zu haben und ab und an spielerisch auch mal etwas zu lernen.
Wir freuen auf euch und auch neue Kinder sind immer Herzlich Willkommen



Kontaktpersonen:
Niklas Beck        niklas.beck95@web.de       06050/3362
Lena Krimm        L.ena@t-online.de              06050/2717


Frauenabend im Pfarrheim in Bieber

Ein besonderer Frauenabend fand am 14.04.2016 im katholischen Pfarrheim Sankt Laurentius in Bieber statt. Die Heilpraktikerin Claudia Dörfel aus Bad Orb referierte über das Thema „Achtsamkeit im Alltag – Sich als Frau neu begegnen“.
In Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat und der katholischen Bücherei wurde dieser Vortragsabend organisiert, der sich vornehmlich auf die spezifischen Probleme von Frauen im Alltag konzentrierte.
Das Leben wird hektischer und schneller, unübersichtlicher und unsicherer. Es fordert jedem einzelnen von uns oft zu viel ab, so dass wir uns überfordert fühlen. Besonders Frauen sind durch die immer größer werdenden Anforderungen in Beruf, Familie und Freizeit sehr stark beansprucht, so dass sie von außen unter Druck geraten und dies innerlich als Stress erleben. Stress ist der Krankheits-verursacher Nummer eins. Er greift unsere Zellen an und wirkt sich auf körper-licher und psychischer Ebene negativ aus, was sich bei vielen Frauen durch auftretende Verspannungen, Kopf-, Rücken oder Magenschmerzen bemerkbar machen kann. Die Notwendigkeit von Verlangsamung, weniger Stress und weniger Druck ist offensichtlich. Dies kann mit Achtsamkeit erreicht werden.
Zahlreiche Frauen hatten sich zu diesem Termin im Pfarrheim zusammengefunden, um eine Art Einführung in die Praxis der Achtsamkeit, die Schritt für Schritt zu mehr innerer Ausgeglichenheit, Gesundheit und Lebensfreude führen soll, zu erhalten. Nach einer kurzen Einführung von Michaela Beck begann Frau Dörfler mit ihrem lebendigen Vortrag, in dem sie die Frauen ganz persönlich ansprach.
Was bedeutet es eigentlich „achtsam“ zu sein? Und wie kann ich das üben?
Achtsamkeit ist eine innere Haltung, man konzentriert sich auf das Leben im gegenwärtigen Augenblick, ist neugierig und offen, ohne zu bewerten, mit freundlich-liebevoller Grundhaltung, ohne reagieren oder handeln zu müssen. Wir nehmen uns selbst und unser Tun während des Tages achtsam war, d.h. alles wird bewusst gesehen, gehört, gerochen und geschmeckt. Die Achtsamkeit kann den Anstoß geben, uns neu zu begegnen.
Schließlich stellte die Referentin verschiedene Anregungen vor, wie man Achtsam-keit im Alltag entwickeln und vertiefen könnte, z.B. verbesserte Achtsamkeit durch Nutzen von Pausen und willentliche Aufmerksamkeitslenkung selbst beim Warten an der Supermarktkasse oder im Stau. Auch kann eine verbesserte Selbstwahrneh-mung durch eine annehmende Haltung erreicht werden, d.h. das bewertungsfreie Wahrnehmen der Dinge „wie sie sind“ und nicht „passives Hinnehmen“. Auch das Gehirn funktioniert entspannter, wenn es sich nur auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren darf und nicht durch das von Frauen oft ausgeführte „Multitasking“ vielfältig abgelenkt wird.
Zum Abschluss gab es ein buntes und reichhaltiges Buffet aus Fingerfood und selbstgemachten Snacks, so dass mit Gesprächen und Gelächter ein anregender Abend ausklingen konnte.

 

Hoher Besuch aus Uganda

Am Montag, den 21. September 2015 stellte sich hoher Besuch im Pfarrheim St. Laurentius ein. Pater Christopher von einer Missions-Pfarrgemeinde in Unganda, begleitet von Horst Winkler und Hermann Günther,  beide aus Wirtheim, wurden von Walter Schilling herzlich begrüßt.

 

Horst Winkler schilderte die Lebensbedingungen und die Armut der Menschen in Uganda. Pater Christopher ist in einem sehr großen Gebiet für 40.000 gläubige Christen zuständig. Neben der Verbesseung der hygienischen Zustände und der Versorgung mit Lebensmitteln wird sehr viel Wert auf die schulische Ausbildung der Kinder gelegt. Seit ca. 10 Jahren dürfen auch Mädchen eine Schule besuchen. Pater Christopher bedanke sich für die Spenden, die er aus Bieber und Wirtheim erhält. Den Erlös des diesjährigen Missionsbasares wird er wieder für die Schul- und Hochschulausbildung verwenden.


Burgberg im Winter

Bei klarem Himmel ist der Sonnenuntergang am Burgberg immer wieder ein sehr schönes Erlebnis. Während die Kapelle schon im Schatten steht, wird der Wald von der Abendsonne angestrahlt.

Bücherei-Öffnungszeiten

Mittwoch 17:00-18:00Uhr

Samstag 19:00-19:30Uhr

Sonntag 11:00-11:30Uhr.

Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten während der Schulferien.

Pfarrkirche in Bieber

Pfarrkirche, katholische Schule und Lehrerwohnung um 1935
Pfarrkirche, katholische Schule und Lehrerwohnung um 1935
Pfarrkirche, Pfarrheim und Pfarrhaus 2013
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Pfarrkirche Mariae Geburt
Pfarrkirche Mariae Geburt